Dienstag, 24. Juli 2012
Kann einer mal die Sonne anstellen
Deutschland - Juni: Regen, Juli: Regen und kalt und Martha mit allem Langmut endlich die Lust am schlechten Wetter verlierend kommt in die Küche und sagt laut: Hallo, kann einer mal die Sonne anstellen!

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Sonntag, 1. Juli 2012
Welches Haus hat er gearchitektet
Oma sitzt mit Martha im Auto und sie schwatzen so vor sich hin. Die Oma erzählt Martha von ihrem Großonkel, und Martha schaut schlau und sagt, ahhh Dein Brucher und dann kommt die lustige Frage von Martha:
Oma, dein Bruder ist doch Architekt?
Hast du denn schon mal ein Haus von ihm gesehen, das er gearchitektet hat?

Marthas neue Verben: architekten!

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Montag, 18. Juni 2012
Schnell nochmal zum Griechen gehen
Mama und Papa haben sich über die Wirtschafts- und Währungskrise der Griechen unterhalten und ich wollte wissen, was denn da passiert - Papa erklärte mir, dass vielleicht die Griechen bald nicht mehr das gleiche Geld haben, wie wir und ich meinte dazu:

Aber Papa, wenn doch die Griechen bald nicht mehr unser Geld haben, müssen wir schnell nochmal zu unserem Griechen Essen gehen, sonst können wir nicht mehr bei ihm bezahlen.

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Samstag, 19. Mai 2012
Telefonkasten
Mama, ich probiere ständig meine Freundin anzurufen, aber die haben nicht mal einen Telefonkasten!
(Martha probierte eine Freundin zu erreichen, die leider keinen Anrufbeantworter haben :)

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Donnerstag, 17. Mai 2012
Zickenkrieg und Kaffeeklatsch
Mama, jetzt weiß ich wie Mädchen sind. Es gibt Zickenkrieger und Kaffeetanten.
Das habe ich in der Schule gelernt!

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Dienstag, 15. Mai 2012
Ich esse keine Tiere
Mama weiß es, ich möchte auf keine Fall Tiere essen, also esse ich auch keine Wurst und Fleisch auch nicht so viel. Ich liebe aber Bärchenwurst und Mama hat mir erklärt, dass es Wurst ist, die ausgestochen wird.
.
Martha Spruch: Bärchenwurst ist doch nicht von Tieren, sondern von einer Ausstechform.

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Samstag, 12. Mai 2012
Käse schließt den Magen
Mama hat Tomaten mit Schafskäse überbacken - so zu sagen, meine ganz persönliche Martha-Leibspeise.
Allerdings wollte Papa beim Essen derselben wissen, warum ich denn nur den weißen Käse essen würde und keine einzige Tomate.
Papa, ist doch ganz klar, Käse schließt den Magen und da passt doch dann keine Tomate mehr rein:)

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Donnerstag, 3. Mai 2012
Bratpfanne und Pudel
Ich dichte, stellt euch vor, ich dichte, zwar ziemlich schräg, aber lest selbst:

Meine Bratpfanne hat eine Panne

das merkte ich in der Badewanne.

Mein Pudel frist eine Nudel,
drum jault das Rudel.

Ne' Maus geht ins Haus und frist eine Laus und
geht dann wieder raus - aus dem Haus.

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Sonntag, 29. April 2012
Hochzeit und Radieschen auf dem Kopf
Ich war gestern auf einer Hochzeit, meine erste Hochzeit und die zweite Hochzeit meines großen Bruders.
Viele schön gekleidete Frauen und viele Herren, die schwarze Anzüge trugen. Ich fragte Mama, ob die denn alle traurig sind, dass sie nicht die Braut heiraten dürfen. Tja, was will man dazu sagen, klar sind die alle traurig, dass sie nicht die Braut heiraten dürfen.
Eine Dame, mit einem wunderbaren Rosenkleid hatte es leider mit dem Kopfschmuck etwas übertrieben und da konnte ich nur laut zu Mama sagen: Schau mal, bei der Frau wachsen die Radieschen auf dem Kopf.
Solche Sprüche kommen davon, wenn mir Mama erklärt; bei so schmutzigen Ohren muss man früchten, dass eines Tages Radieschen daraus wachsen :)
Spruch von Martha: Die schwarzgekleideten Herren auf Hochzeiten trauern alle darum, dass sie nicht die Braut heiraten dürfen.

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Sonntag, 22. April 2012
Kinobesuch
Ich musste gestern ins Kino. Bei 10 Grad und Regen fiel mir und den meinen sonst nichts ein. So zogen wir los, gerüstet mit allem möglichen Proviant. Mama sagt, dass sie die vielen Popcorns, die auf dem Kinoboden liegen nicht mag, und dass wir uns lieber vorher einen etwas weniger Dreck verursachenden Süßkram einpacken sollen. Die Filmauswahl war auch nicht so toll. Ich konnte zwischen "Sams" und "Spieglein, Spieglein" wählen. Die Sams-Filme regen mich auf. Die erste Sams-DVD, die ich geschenkt bekommen habe, gab' ich meiner Mutter zurück und teilte ihr mit, dass Sie diese doch besser zum Wertstoffhof geben soll, als den armen Kindern. Die sollen so einen Schrott nicht sehen müssen. . Also, zurück zum Kinobesuch. Zuerst kam ganz viel Werbung, die ich nicht verstand. Dann eine unglaublich lange Werbung von einem Uhrenhersteller. So eine lange Werbung.... weder ich noch mein großer Bruder haben je eine so lange Werbung gesehen. Die war noch länger, als wir beide täglich Geige üben müssen. Mama wollte wissen, wie uns die Werbung gefallen hat. Mein Bruder meinte darauf nur, dass die Raubkatze doch gleich zu der wirklich hässlichen Frau hätte reinspringen könne und ich meinte, dass wenn eine Uhr so lange braucht, bis ich sie an meinem Arm tragen kann, dann möchte ich diese Uhr lieber nicht haben.
Spruch von Martha: Uhren sollen schneller an den Arm gehen.

(Anmerkung Mama die Werbung war vom Schmuck- und Uhrenhersteller Cartier und sehr, sehr lange...).

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